Kernspintomografie

Was passiert bei der Magnetresonanztherapie (MRT)?

Im „Zentrum für Bewegungsheilkunde“ in Berlin-Schöneberg können wir vor Ort Diagnosen mittels MRT, der sogenannten Magnetresonanztomographie (MRT), vornehmen. Alternative Bezeichnungen dafür sind Kernspintomografie oder MRI.

Dieses diagnostische Verfahren stellt eine schmerzfreie Untersuchungsmethode für unsere Patienten dar. Dank des MRT können wir Schnittbilder des menschlichen Körpers erstellen und erkennen so mögliche Veränderungen an Muskeln, Sehnen, Knochen oder anderen Organen.

Im Gegensatz zur Computertomografie (CT) werden hierbei keine Röntgenstrahlen eingesetzt, sondern es kommen Magnete mit hoher Feldstärke zum Einsatz. Im röhrenförmigen MRT liegt der Patient auf einer fahrbaren Liege. Dabei sollte sich diese Person während der Untersuchung nicht bewegen und die Augen geschlossen halten. Die Untersuchung dauert zwischen 15 und 20 Minuten.

Was wird mit dem MRT untersucht?

Eine Untersuchung mittels MRT wird oftmals dann angewandt, wenn potenzielle Veränderungen am Binde-, Muskel- oder Nervengewebe, am Gehirn oder an den Organen vermutet bzw. diese ausgeschlossen werden sollen. Des Weiteren können wir dank der Kernspintomografie flüssigkeitsgefüllte Hohlräume wie Herz, Blutgefäße, Gallen- und Bauchspeicheldrüsengang sehr gut darstellen und beurteilen.

Wichtig zu wissen, bevor Sie zu uns ins „Zentrum für Bewegungsheilkunde“ zum MRT kommen.

 

Bitte entfernen Sie folgende Gegenstände vor Untersuchungsbeginn:

  • Uhr, Brille, Schmuck, Haarnadeln und Spangen, Piercings, Make-up

  • Geldbörse, lose Geldmünzen, Scheckkarten mit Magnetstreifen,

  • Metallteile an der Kleidung wie Gürtelschnallen, Reißverschluss, BH, Nieten,

  • herausnehmbarer Zahnersatz (Prothesen) sowie

  • Hörgeräte und Akupunkturnadeln

Darüber hinaus können Herzschrittmacher, implantierte Defibrillatoren sowie Innenohrimplantate und ähnliche Implantate durch das Magnetfeld des MRT beschädigt werden. Bitte teilen Sie uns unbedingt rechtzeitig mit, wenn Sie über derartige Hilfsmittel verfügen.

Sollte Ihnen bekannt sein, dass Sie in engen Räumen wie im MRT zur Klaustrophobie neigen, sprechen Sie uns bitte ebenfalls frühzeitig an. In diesem Fall können wir Ihnen ein geeignetes Beruhigungsmittel verabreichen.