Arthrosebehandlung

Hyaluronsäuretherapie bei Arthrosebehandlung –
wie sie funktioniert

Menschen, die unter Arthrose leiden, klagen häufig zunächst über Anlaufschmerzen nach langem Sitzen oder morgens nach dem Aufstehen. Im weiteren Krankheitsverlauf wird daraus ein dauerhafter Belastungsschmerz. Grund dafür ist eine Abnahme der Gelenkflüssigkeit bei gleichzeitigem zunehmenden Gelenkverschleiß. Wir setzen mit der Hyaluronsäuretherapie genau hier an. Dank des Hyalurons nimmt die körpereigene Gelenkflüssigkeit wieder zu. So erhalten unsere Patienten ihre Mobilität zurück und Anlauf- und Bewegungsschmerzen können effizient minimiert werden.

Hyaluronsäure – wichtigster Bestandteil von Gelenkflüssigkeit und -knorpel

Die verschiedenen Präparate zur Hyaluronsäuretherapie setzen auf Knorpelschutz und Knorpelerhalt.

Als ergänzende Behandlungsmethode setzen wir die PRP-Therapie ein.

PRP-Therapie bei Arthrosebehandlung – wie sie funktioniert

Die PRP-Therapie (Platelet-Rich Plasma) zählt zu den anerkannten und innovativen Behandlungsmethoden für Arthrose-Erkrankungen, die auch bei Muskel- und Sehnenverletzungen eingesetzt werden kann.

Die Hauptaufgabe übernimmt dabei Ihr Körper selbst beziehungsweise Ihr eigenes Blut: Wir entnehmen Ihnen Blut und lassen es zentrifugieren, um es so in die einzelnen Blutbestandteile zu zerlegen. Als Resultat erhalten wir ein von Thrombozyten angereichertes Plasmakonzentrat, das wachstumsfördernde wie auch schmerzlindernde Bausteine enthält. Dieses ,,eigen produzierte“ Blut injizieren wir Ihnen anschließend wieder. Nun übernimmt dieses Plasma den Heilungsprozess.

Gut zu wissen: Dieser sehr regenerative Behandlungsansatz bedarf Geduld. Die PRP-Therapie benötigt mehrere Wochen, damit Ihr Körper Ihre Gelenk-Erkrankung selbst heilen kann.

Die PRP-Therapie sowie die Hyalurontherapie wenden Ihre Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie an bei

  • Arthrose-Erkrankungen

  • Gelenkverletzungen

  • Meniskus-, Band-, Sehen- und Muskelverletzungen

  • Chirurgischen und anderen Wunden

  • Tennisellbogen, Jumpersknee sowie Fersensporn